Peter Diefenbach: Conquest

Ein einfaches rundenbasiertes Strategiespiel. Ziel des Spiels ist, die gegnerische Seite zu vernichten oder so einzukreisen, dass sie keinen Zug mehr ausführen kann. Sie können es zu zweit gegeneinander spielen, aber auch alleine gegen den Computer (in zwei verschiedenen Schwierigkeitsgraden), oder dem Computer zuschauen, wie er gegen sich selbst spielt. Das Spiel enthält eine ausführliche Hilfe und Spielanleitung.

Ein Reiz des Spiels liegt darin, dass es verschiedene Topologien und damit Nachbarschaftsverhältnisse zwischen den Feldern bietet - und das hat Auswirkung auf die Strategie.

Wie starte ich das Programm?

Egal, welche Möglichkeit Sie nutzen: Sie benötigen ein Java Runtime Environment auf Ihrem Rechner. Am einfachsten holen Sie sich das von www.java.com. Dort können Sie auch prüfen, ob Sie es vielleicht schon haben.

Ein Wort an Programmierer

Wenn Sie wollen, können Sie das Projekt mit Quellcode herunterladen.

Der Quellcode ist auch als Demo gedacht, wie interessant es sein kann, einige OOAD-Entwurfsprinzipien auf die Programmierung eines Spiels anzuwenden. Es ist als Musterlösung für Übungsaufgaben dazu entstanden.

Sie dürfen die Dateien jederzeit in eigenen Projekten mitbenutzen, solange ich und alle, die bisher zum von Ihnen übernommenen Code beigetragen haben, irgendwo genannt werden. (Ich denke, das ist ein Gebot der Höflichkeit.)
Falls Sie Änderungen an den Quelldateien vornehmen, informieren Sie mich bitte, vielleicht sind Ihre Verbesserungen ja von allgemeinem Interesse.


Und hier die Anleitung:

Conquest

Ein Strategiespiel.

Inhalt

Spielregeln

Es gibt zwei Spieler. Die Spieler treten auf einem Spielbrett gegeneinander an. Auf dem Spielbrett gibt es Spielfelder. Spielfelder sind entweder Löcher (schwarz), frei (grau), oder von einem der Spieler belegt (rot oder grün).

Ziel des Spiels ist es, den Gegner so einzukreisen, dass er nicht mehr ziehen kann. Die Spieler ziehen abwechselnd je einen Zug. Ein Zug kann sein:

Egal, ob Erobern oder Umziehen - im Anschluss daran werden alle Felder in der direkten Nachbarschaft des Zielfeldes, die der Gegenspieler hält, zu eigenen Feldern. Der Spieler muss ziehen, wenn er kann. Wenn er nicht mehr ziehen kann, hat er verloren.

Topologien

In diesem Game ist die Nachbarschaft zwischen zwei Feldern wichtig. Darum gibt es verschiedene Spielbretter mit verschiedenen Topologien zur Auswahl.

Grobe Faustregel: Je mehr Nachbarn, desto schwerer ist es, den Gegner wirklich einzukreisen.

Bedienung

Der Spieler am Zug wird unten angezeigt. Der letzte Halbzug des Gegners wird durch Strich und Kreis auf dem Spielfeld dargestellt. Ist der Spieler am Zug ein menschlicher Spieler, dann kann er so seinen Zug eingeben:

  1. Er klickt ein Spielfeld an, das ihm gehört. Das Spielbrett markiert alle Felder in der Umgebung, die der Spieler von dort erobern kann oder auf die er umziehen kann.
  2. Er klickt eines der markierten Zielfelder an.

Um die Auswahl des Startfelds zu löschen, einfach woanders ins Spielbrett klicken. Spielen Mensch gegen Computer, so zieht der Computer automatisch. Spielt Computer gegen Computer, dann muss der Benutzer für jeden Halbzug irgendwo im Spielbrett klicken. So kann er die Partie in aller Ruhe verfolgen.

Das Menü

Spiel

Aktionen, die das ganze Spiel oder Programm betreffen.

Neu...

Beendet das laufende Spiel und startet ein neues.

Sprachen

Stellt die Sprache für dieses Programm ein.

Deutsch (Deutschland)
English (United States)
Beenden

Beendet das Programm.

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Informationen und Hilfe über dieses Programm.

Hilfe...

Zeigt die Hilfe für das Programm.

Info...

Zeigt Informationen über das Programm.

Ein neues Spiel starten

Wenn Du ein neues Spiel beginnst, hast Du einige Möglichkeiten, das Spiel Deinen Wünschen anzupassen.

Spielbrett

Wählt das Spielbrett und damit auch die Topologie aus.

Spieler rot

Wählt den Spielertyp für Spieler rot

Spieler grün

Wählt den Spielertyp für Spieler grün

Spielertypen

Der Spielertyp bestimmt, wie der Spieler am Spiel teilnimmt.

Mensch

Ein menschlicher Spieler vor dem Computer, setzt seine Züge mit der Maus.

Computerstrategie Zufall

Ein sehr leichter, aber unberechenbarer Computergegner.

Computerstrategie Gierschlund

Ein leichter Computergegner, dessen Strategie auf kurzfristigen Gebietsgewinn ausgerichtet ist.

Computerstrategie Minimax

Ein immer noch schlagbarer Computergegner, der auch ein paar Züge vorplanen kann.