Peter Diefenbach beruflich

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Die harten Fakten über mich kann man hier herunterladen:

  • Lebenslauf: Die Stationen meines Lebens und meine Kompetenzen im Kurzüberblick.
  • Profil: Meine interessantesten Projekte, Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen.
  • Zertifikate und Zeugnisse: eingescannt als PDFs.

Weitere gute Quellen sind Xing und LinkedIn.

Der folgende Inhalt dieser Seite schmückt diese Fakten etwas weiter aus und bietet ein paar Querbezüge. Dafür ist der Stil weniger formal.


Kompetenzen und Fähigkeiten

  • als Projektleiter / Qualitätsmanager:
  • als Softwareentwickler/-architekt:
    • Objektorientiertes Programmieren in C++ (seit 1995) und Java (seit 1997).
    • Programmieren im portabelsten Assembler der Welt: C (seit 1989).
    • Sonstige Programmiersprachen: VBA (VisualBasic for Applications), PERL, LPC, Prolog, ML, Modula-2, Pascal, Occam, Pearl, Basic, 68k-Assembler, 65xx-Assembler und noch ein paar mehr.
    • Beschreibungssprachen: UML, XML, HTML/XHTML, CSS, TeX, LaTeX.
    • Datenbanken: Oracle, MS Access.
    • Betriebssysteme: Microsoft Windows 95/98/NT4/2000/XP/Vista/7/10, div. UNIXes (Linux, Solaris, HP/UX), und für die Historie noch TOS/GEM (Atari ST) und AtariOS (für 8-bit Ataris) aus den 1980ern.
  • Menschliche Sprachen:
    • Deutsch Muttersprache
    • Englisch fließend
  • Führerschein Klasse B.

Historie

Beruf

Alten SW GmbH, davor ICT Software Engineering GmbH

Juli 2011 begann ich bei ICT, Mitte 2014 ging die deutsche Tochtergesellschaft mit ALTEN zusammen. Eingesetzt bin ich als Projektleiter und Project Quality Manager. Damit

  • leite ich Kunden- und interne Projekte, überwiegend im Automotive-Umfeld.
  • berate und schule ich intern und bei Kunden zu klassischen und agilen Projektmanagement-, Prozessqualitäts- und Softwareentwicklungsthemen.
  • war ich von 04/2012 bis 12/2014 als Qualitätsmanagementbeauftragter zuständig für die Durchsetzung und Pflege der ISO9000ff-zertifizierten Prozesse. Seit 12/2014 bin ich als Project Quality Manager für die Einhaltung der Qualitätsstandards in den Softwareprojekten zuständig.

MCC

Von Mai 2009 bis Juni 2011 war ich bei MCC als Projektleiter für die PC-Software angestellt.
Als Tochter von Weinmann (jetzt Löwenstein Medical) hat sich MCC auf die Forschung und Entwicklung im Bereich der nicht-invasiven Überwachung von Vitalfunktionen und der schlafmedizinischen Diagnose spezialisiert.
Meine Aufgabe war die Leitung von Softwareprojekten. Produktziel war meist die Erstellung von Standardsoftware für Schlaflabore und Home Care Providers.
Anforderungsanalyse, Projektplanung und -steuerung, Scrum master, Reporting und Controlling. Vom V-Modell ausgehend Einführung von Scrum, angereichert um Elemente aus XP, in einem verteilten internationalen Team.

Rockwell Automation

Von Januar 2005 bis April 2009 arbeitete ich für Rockwell Automation. Dort füllte ich die Rolle eines Campus Program Managers in der Produktentwicklung aus und war damit verantwortlich für

  • Projektleitung einzelner Projekte von 10 bis 10.000 Personentagen. Dabei handelte es sich meist um die Erstellung oder Erweiterung einer Standardsoftware für die pharmazeutische Industrie, die dann von Resellern an die jeweiligen Kundenbedürfnisse angepasst wird;
  • das Projektcontrolling und -reporting;
  • die projektübergreifende Resourcenplanung für etwa 40 Mitarbeiter.

Der Reiz dieser Position lag unter anderem in der internationalen Ausrichtung – wir arbeiteten intensiv mit Standorten in USA, Polen und anderen Staaten zusammen.

Während meiner Zeit unterstützte ich mit, dass Rockwell Software CMMI Maturity Level 2 zertifiziert wurde, und die ersten Schritte Richtung Level 3.

Rockwell Software hatte eine Scrum-Initiative gestartet, alle Projektleiter als Scrum Master ausgebildet, und führte Scrum nun in neue Projekte ein. Mein letztes Projekt betreute ich daher als Scrum Master.

Xcc Software

Davor war ich von 1996 bis 2004 Angestellter bei der Xcc Software AG in Karlsruhe. Meine Aufgaben dort umfassten:

08/2004–12/2004: Qualitätsassistent
Ein Qualitätsanspruch nach ISO 9000ff erfordert die Durchführung regelmäßiger interner Audits. Als Qualitätsassistent führte ich diese Audits durch. Weiterhin war es meine Aufgabe, unsere Qualitätsstandards für den Softwareentwicklungsprozess zu pflegen und weiter zu entwickeln.
11/1997–12/2004: Technischer Projektmanager
Das betrifft die nicht rein vertrieblichen Aspekte der Projektabwicklung aus dem Blickwinkel eines externen Dienstleisters:
  • Objektorientierte Analyse der Aufgabe, Erstellung der Spezifikation gemeinsam mit dem Kunden, Mitwirkung bei der Erstellung des Angebots.
  • Die Mitwirkung bei der Festlegung der Architektur und des Designs.
  • Grob- und Feinplanung (Aufwandsabschätzung, Personal- und Skillbedarf, Meilensteinplanung, Planung der Zwischenreleases).
  • Projekt-Tracking (Projektfortschrittsmanagement, Risikomanagement).
  • Testspezifikation, Projektabnahme beim Kunden.
Meine Erfahrung reicht dabei von Mini-Projekten bis zu Projekten mit 8 Personenjahren und 11 Personen gleichzeitig im Team. Dabei konnte ich Erfahrung in so unterschiedlichen Prozessen wie V-Modell, iterativ-inkrementellem sowie agilem Projektmanagement sammeln. Durch den breiten Kundenkreis (Automotive, Automotion, Avionics und andere) lernte ich eine breite Palette an Qualitätsstandards kennen.
09/1998–07/2004: Ausbildungsleiter
In zwei Staffeln habe ich sechs FachinformatikerIn-Azubis (Fachrichtung Anwendungsentwicklung und Systemintegration) erfolgreich ausgebildet:
  • 1998-2001: Niels Gülzow, Sascha Fürniß, Silvia Clements (alle Anwendungsentwicklung).
  • 2001-2004: Thomas Büry (Anwendungsentwicklung), André Schäuble, Thorsten Langer (beide Systemintegration).
02/1998–06/2001: Mitglied des AK Qualitätsmanagement ("Excalibur")
Ziel des internen Projekts war die firmenweite Festschreibung von Qualitätsstandards für den Softwareentwicklungsprozess. Am Ende gab es einen guten Satz an Vorlagen und Leitfäden, diese wurden flächendeckend eingesetzt, und Xcc war zertifiziert nach ISO 9000ff.
01/1997–12/2000 Trainer
Für folgende Kurse und Standardberatungen aus dem Angebot von Xcc wurde ich regelmäßig als Trainer eingesetzt:
Objekt- und Komponententechnologien im Überblick
Webbasierte Technologien, Java, DCOM, CORBA, RMI, UML-RT
OOA&D: Objektorientierte Analyse und Design
Grundlagen der OO, Einführung in UML, Softwareentwicklungsmodelle
UML: Unified Modelling Language
Methodische Softwareentwicklung mit der UML, Einführung in alle Diagrammarten
Einführung in die Programmiersprache C++
Grundlagen, Sprachelemente, Standard Template Library
Einführung in die Programmiersprache EC++
Grundlagen, Sprachelemente, Ausblick auf C++
Design Patterns
Motivation, Einführung, ausgewählte Patterns der Gang of Four
10/1996–08/1998: Kundensupport für die Produkte in unserem Produktvertrieb
Insbesondere die Produkte von Green Hills (C++ Compiler für Embedded-Systeme) und RogueWave (Tools.h++, DBTools.h++ Klassenbibliotheken für C++ mit vielen Collection Classes bzw. zur objektorientierten Anbindung von relationalen Datenbanken) hatten einen guten Kundenkreis und damit entsprechenden Supportbedarf.
05/1996–12/2004: Software Engineer
In den Programmiersprachen C, C++ und Java. Von 3-tier Architekturen (Datenbanksystem, Applikationsserver, Client als Applet im Browser) bis zu embedded systems.

Studium

Im Rahmen oder während meines Studiums der Informatik (1988–1996, Abschluss: Diplom, Note »gut«) an der Universität Karlsruhe (jetzt KIT) war ich ebenfalls aktiv:

  • Vertiefungsfächer: Wissensbasierte Systeme und Parallelverarbeitung.
  • Nebenfach: Berufspädagogik
    Damit in Besitz des ADA-Scheins (Ausbildung der Ausbilder) der IHK, habe also die pädagogische Eignung als Ausbilder nachgewiesen.
  • Zum Nebenfach Produktionsautomatisierung von der Fraunhofer Gesellschaft alle Vorlesungen gehört und an einem Praktikum teilgenommen. Daher mit einigen Problemstellungen technischer Firmen vertraut.
  • Studienarbeit mit dem Thema »Optimierung eines Betriebssystemkerns für T800-Transputer«.
  • Diplomarbeit über die Parallelisierung von Spielbaumsuche am Lehrstuhl Informatik für Ingenieure und Naturwissenschaftler.
  • Drei Jahre lang Tutor für die Vorlesung Einführung in die Informatik für Elektrotechniker von Prof. Vollmar.
  • Hiwi beim EISS / IAKS, wo ich ein wenig über Systemadministration unter Solaris lernte.
  • Hiwi beim Institut für Baustoffkunde, wo ich ein Programm zur Bestimmung der fraktalen Dimension rauher Oberflächen schreiben durfte.
  • im Projekt Virrel der Hochschulgruppe AVR (Arbeitsgemeinschaft Virtuelle Realitäten) von 1994 bis zum Projektende 1997 als Welten-Architekt, Bereichsleiter Campus und Projektleiter aktiv.
    Virrel basierte auf sogenannten MUDs (Multi User Dimensions) und präsentierte den Campus der Universität Karlsruhe in Textadventure-Form.
    Meine Aufgabengebiete in Virrel waren:
    • Objektorientierte Programmierung und Wartung in LPC (einem Objective C Dialekt),
    • Interne Projektplanung und -leitung,
    • Ausbildung neuer Programmierer in LPC und der Klassenbibliothek,
    • Erstellung und Wartung der WWW-Seiten.

Schule

1981–1987 Ulrichsgymnasium in Norden. Abschluss: Abitur.
1978–1981 Johannes-Althusius-Gymnasium in Bad Berleburg.
1977–1978 Grundschule in Bad Berleburg.
1974–1977 Grundschule in Buchen/Odw.

Kontakt

Peter Diefenbach
Mährische Str. 17
76646 Bruchsal
Deutschland
Mobil: +49-174-5745655