Aleatorische Gedichte

Gedicht ohne Reim

Denn bleibt ein Wald nicht neblig seit Anbeginn?
Bleibt in tiefem Schlaf jeder Urknall …
Schon nun duftet ein Mensch nie arm!
Doch rauscht kein Gestein schweigsam auf Ewigkeit!

Leuchtet nun kein Gott …
Strahlt die Blume verschleiert reich?
Summt ein Licht schön im Morgengrauen!
Edel blickt vielleicht jedes Gestein auf Ewigkeit!

Duftet jeder Wald in tiefem Schlaf …
Denn ruht jeder Mensch …
Majestätisch jagt manchmal kein Gestein!
Hell strahlt verschleiert jedes Haus!

Gedicht mit Reim

Jede Menschheit warnt ignorant!
Eine Antipathie bleibt so eine Dunkelheit …
Schließlich vergeht jede Hierarchie allzu verwandt.
Weshalb ist jene Einigkeit so eine Ewigkeit?

Jene Achtung entsteht unheimlich.
Keine Läuterung ist diese Anomalie.
Weshalb stirbt diese Vergebung vergänglich?
Daher ist keine Harmonie eine Parodie!

Diese Verleugnung wartet kaum tolerant!
Keine Deutung war diese Wandlung!
Selten leuchtet die Achtung kaum dominant.
Nie war die Antipathie keine Haltung …

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