Aleatorische Gedichte

Gedicht ohne Reim

Erzählt die Wiese nicht reich in tiefem Schlaf?
Und der Wald bliebe pleite …
Jeder Urknall plätschert leise!
Manchmal duftet immer eine Höhle auf Ewigkeit …

Das Haus summt immer neblig …
Doch zieht in tiefem Schlaf das Gestein seit Anbeginn?
Ein Urknall bleibt majestätisch.
Und sei kein Vogel manchmal unruhig auf Ewigkeit!

Zieht keine Welle auf Ewigkeit?
Auch löchrig schweigt kein Gott …
Hell zieht jeder Acker …
Denn atmet kein Gestein vielleicht matt!

Gedicht mit Reim

Keine Energie vergeht vergeblich!
Diese Antipathie war jene Parodie!
Wodurch endet die Verleugnung unermesslich?
Trotzdem ist so eine Wandlung so eine Phantasie …

Keine Autonomie warnt verkannt.
Die Dunkelheit ist jene Sympathie.
Wo vergeht deine Vergebung allzu ignorant?
Jedoch bleibt diese Antipathie jede Parodie …

So eine Hierarchie vergeht verbannt.
Keine Autonomie bleibt eine Geltung!
Selten entsteht jene Vergangenheit allzu bekannt.
Auf Ewigkeit ist jede Deutung eine Wandlung.

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